Kinder & Säuglinge

Spezielle Techniker erleichtern die Augenmessung. Neues Verfahren ‚plusoptix‘. Sekundenschnelle Augenkontrolle, speziell für Kinder und Säuglinge.

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VIDEO - Moderne Augentechnik

Beratung und moderne Untersuchungsmethoden bei Augenuntersuchungen, Augendruck , Hornhaut, Ultraschall, Führerschein Tests, Arbeiten am Bildschirm in einem kurzen Video.

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AUGEN news

11 Jun 15
Topärzte am Telefon

Ein Gesunheitsbericht über DDr. Kocmut in der kleinen Zeitung. ARTIKEL toparzt...

11 Jun 15
Sehstörung bei Kindern

Hat mein Kind eine Sehstörung? Neue Untersuchungsmethoden in der Augenpraxis Dr. Jurij Kocmut bringe...

Wissen zum Thema Auge

Hier finden Sie wichtige Informationen zu Themen wie  Augenuntersuchungen, Artikel zum Thema Wissen Augen und Kontaktlinsen, und Augenoperationen.

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    Ernährung und Augen

    Nahrung für die Augen

    Zunächst soll das Essen schmecken, bekömmlich sein und den Körper so versorgen, dass er seinen vielfältigen Aufgaben gerecht wird. Dafür muss das Verhältnis der Grundnahrungsstoffe – Kohlehydrate, Proteine, Fette – ausgewogen sein. Optimalerweise machen Fette 30 Prozent des Essens aus, Eiweiße zwölf bis dreizehn Prozent und Kohlehydrate die restlichen 57 bis 58 Prozent. Außerdem darf es dem Körper nicht an Wasser fehlen. Zweieinhalb Liter pro Tag empfehlen Ernährungswissenschaftler.

    Neben den Grundnahrungsstoffen sind auch Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe lebensnotwendige Nährstoffe, die in der Nahrung unbedingt enthalten sein müssen. Zu den Mineralstoffen gehören Kalzium, Phosphor, Natrium, Chlorid, Kalium und Magnesium. Sie werden in verhältnismäßig großen Mengen benötigt, weshalb sie auch Makronährstoffe heißen.

    Als weitere gesundheitsfördernde Nahrungsbestandteile sollte unser Essen Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten.
    Ballaststoffe sind unverdauliche Nahrungsbestandteile, die die Funktion des Darms unterstützen. Bestandteile von Pflanzen, die nicht für das Wachstum zuständig sind, sondern diese vor Fraß oder vor schädlichen UV-Strahlen schützen, heißen sekundäre Pflanzenstoffe. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass sie das Krebsrisiko senken, Krankheitserreger abwehren, die Zellen vor freien Radikalen schützen und das Immunsystem stärken können.

    Standardisierte Empfehlungen, wieviel und in welcher Form sekundäre Pflanzenstoffe verzehrt werden sollen, gibt es noch nicht.
    Sekundäre Pflanzenstoffe bilden sich gegen Ende der natürlichen Reifezeit. Um möglichst viel der wertvollen Bestandteile über die Nahrung aufzunehmen, sollten regionale, natürlich hergestellte Produkte der Jahreszeit entsprechend bevorzugt werden.

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    Anti Aging für's Auge

    Augennahrung – Anti-Aging

    Der Mensch ist ein „Augentier“. Was wir sehen, erleben wir als besonders intensiv und eindringlich. Nicht umsonst wird exemplarisch der Sehsinn angesprochen, wenn wir uns allgemein „einen Überblick verschaffen“ wollen – ein Beispiel von vielen Manifestationen im Sprachgebrauch. Das Auge gehört zum Gehirn, hier entsteht auch der Seheindruck. Bearbeitet wird die visuelle Information jedoch bereits im Auge. Hier sorgen bipolare, amakrine, Horizontal- und Ganglienzellen über Verschaltungen für die Licht- und Kontrastverstärkung. Das Auge als Teil des Gehirns ist also ein komplexes und hochempfindliches System, das entsprechend anfällig ist. Störungen können angeboren sein, viel häufiger jedoch entwickeln sie sich im Lauf des Lebens, sei es degenerativ (z. B. Cataracta senilis) oder aufgrund von Stoffwechselerkrankungen (z. B. Retinopathia diabetica). Wenngleich die Krankheitsentstehungen vielfältig sind, stehen metabolische und/oder trophische Vorgänge dabei ursächlich häufig im Vordergrund. Das Auge benötigt nicht nur eine ausgewogene Ernährung mit Vitaminen und Spurenelementen, für den Sehvorgang werden zusätzlich Antioxydantien und hier insbesondere Carotinoide, die im Auge angereichert sind, gebraucht

    AUGENNAHRUNG* ist – wie der Name schon sagt – eine neue Nahrungsergänzung für das Auge. Lutein, Zeaxanthin, Glutathion, Selen, Zink, Kupfer und die Vitamine A, B1, B2, B12, C, E, Niacin und Folsäure haben sich in verschiedenen Studien als erfolgreich erwiesen. AUGENNAHRUNG hilft Mangelzuständen an Substanzen vorzubeugen, die, wenn sie bei der Ernährung zu kurz kommen, eines der wichtigsten und empfindlichsten Sinnesorgane treffen, und das es sich lohnt zu erhalten – unser Augenlicht. Pro Tag wird eine Kapsel unzerkaut eingenommen.

    Die lichtempfindliche Netzhaut (Retina), innerste Schicht des Augapfels, enthält ca. 170 Millionen Sinnesepithelzellen, die Photorezeptoren. Diese besitzen chemisch aktive Sehpigmente – je nach Rezeptortyp verschiedene Carotinoide -, die sich unter Lichteinwirkung zersetzen. An den Zellmembranen treten dabei Potentialschwankungen auf, die in den zugehörigen Ganglienzellen Erregungsmuster gemäß der dargebotenen Intensität und Wellenlänge elektromagnetischer Strahlung entstehen lassen. Zwei Arten von Photorezeptoren mit unterschiedlich reaktiven Sehpigmenten führen zu einer optimalen Sehleistung: für das Farbempfinden sind die Zapfen, für das Hell-Dunkel-Sehen die Stäbchen zuständig. Beide Rezeptortypen sind so in der Retina verteilt, dass das einfallende Licht optimal genutzt wird. Exakt in der Sehachse liegt die Macula lutea (gelber Fleck), der optische Mittelpunkt der Retina.

    Die zitronengelbe Färbung rührt von den Carotinoiden Lutein und Zeaxanthin her, die zum Schutz vor Blendung dienen. Ein weiteres Carotinoid der Retina ist Retinal, das zusammen mit Retinol und Retinsäure den Vitamin-A-Komplex bildet. Dieser ist fettlöslich und kann auch als Provitamin (z. B. ß-Carotin) aufgenommen werden. Retinal bildet zusammen mit dem Protein Opsin das Sehpigment Rhodopsin. Es ist nicht nur für den Sehvorgang in Stäbchen und Zapfen zuständig, sondern auch für die Stabilität der Zellmembran und der Membranen der Organellen, z. B. der Mitochondrien („Zellkraftwerke“). Dies ist u. a. auf die Wirkung des Retinals als Antioxydans (Radikalfänger) zurückzuführen. Radikale sind Verbindungen, denen ein Elektron fehlt. Treffen sie auf andere Moleküle, versuchen sie von diesen das fehlende Elektron zu rauben und lösen so eine Lawine schädigender Effekte aus.

    Das Auge ist daher in besonderem Maße einer photooxydativen Belastung ausgesetzt. Die lichtabsorbierenden Systeme des Auges sind nun gefordert, den enormen Belastungen durch die (erwünschten) funktionellen, aber auch die unerwünschten photooxydativen Auswirkungen des Lichts standzuhalten.

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    Das Alter

    Den hohen Anforderungen gerecht zu werden und eine gute Sehleistung zu erbringen, ist in jungen Jahren normalerweise kein Problem, erst im späteren Alter macht sich ein Mangel bemerkbar und tritt in Form einer zunehmenden Sehschwäche in Erscheinung. Paradebeispiel ist die gefürchtete altersbedingte Makuladegeneration (AMD), bei uns häufigste Ursache für Erblindung. Die atrophische Form, die trockene AMD, ist gekennzeichnet durch Rückbildung des Pigmentepithels. Es kommt zu Unregelmäßigkeiten mit stärker pigmentierten und depigmentierten Stellen, also Pigmentverschiebungen, z. T. auch -schwund. Die AMD kann vom trockenen in das feuchte Stadium übergehen: Die Unterversorgung der Sinnesepithelzellen lässt vermutlich reaktiv von den Aderhautkapillaren her neue Gefäße einsprossen. Es bildet sich ein wallartiges Exsudat, häufig treten Blutungen auf.

    Bis heute gibt es kein „Patentrezept“ zur Behandlung. Die bisherigen therapeutischen Ansätze per Makulatranslokation oder Laser-Therapie stecken noch in der experimentellen Erprobungsphase. Immerhin erreicht man damit eine Stagnation der Erkrankung bei niedrigem Visus. Eine Zeit lang wurde in die photodynamische Therapie (PDT) große Hoffnung gesetzt. Dabei werden die pathologischen Gefäßwucherungen mit dem lichtempfindlichen Farbstoff Verteporfin sensibilisiert, um dann mit kaltem Laser bis zur Gefäßokklusion „beschossen“ zu werden. Die PDT ist nur für die feuchte Form der AMD geeignet und darunter auch nur für diejenigen Patienten, bei denen eine Neovaskularisation vom vorwiegend klassischen Typ vorliegt. So verbleiben nur 3 – 5 % der AMD-Patienten, die von einer PDT profitieren.

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    Studien zum Thema Auge

    Prävention ist auch beim Thema Auge angesagt. Studien von Seddon et al. zufolge steigt das AMD-Risiko umso mehr, je niedriger die Konzentration an Lutein und Zeaxanthin in der Retina ist. Durch eine Supplementierung mit Lutein erhöhte sich die Sehpigmentdichte der Macula lutea signifikant. Nach der Studie der Forschungsgruppe für altersbedingte Augenerkrankungen (AREDS) lässt sich das Risiko, eine fortgeschrittene AMD zu entwickeln, durch Einnahme von hochdosierten Vitaminen und Zink um 25 % verringern. Aber auch Patienten, die das fortgeschrittene Stadium bereits erreicht haben, profitieren von einer kombinierten Gabe von Zink und Anti-oxydantien. Die Progression der Seheinschränkung konnte verlangsamt werden.

    Die Ergebnisse waren statistisch signifikant. In einer Studie von Olson et al. wurde eine statistische Signifikanz u. a. auch für die positive Wirkung von Kupfer und Selen nachgewiesen. Diese Erkenntnisse sind von erheblicher Bedeutung, da jede Möglichkeit, die Entstehung einer AMD und des damit möglichen Sehverlusts zu verzögern oder gar zu verhindern, ergriffen werden muss, um die Unabhängigkeit und Mobilität des betroffenen älteren Menschen für mehrere Jahre zu verlängern und damit seine Lebensqualität zu erhalten.

    In der Blue-Mountains-Eye-Studie wurde der Einfluss von Ernährungsfaktoren auf die Entstehung des Katarakts unter die Lupe genommen. Dabei zeigte sich, dass Vitamin A, B1, B2, B12, Folsäure und Niacin einen positiven Effekt hinsichtlich Kataraktentstehung besitzen. Ob dies auch für Retinopathia diabetica und Glaukom zutrifft, wird untersucht.

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    Haut und Nerven

    Haut und Nerven sind „aus einem Holz geschnitzt“. Haut und Nervensystem stammen vom selben Keimblatt, dem Ektoderm, ab. Damit läßt sich auch l. eicht erklären, daß beides entsprechend beeinflußt werden kann von einem Spurenelement, dem Zink. Zink ist für Funktion und Struktur von Haut und Haar verantwortlich und hilft zugleich, daß neurologische Vorgänge einwandfrei funktionieren: Zink spielt an Übertragungsstellen im Nervensystem, wie z. B. der Bindungsstelle von Gamma-Aminobuttersäure (GABA) eine wichtige Rolle. Zink wirkt im Gehirn indirekt als Bestandteil von Enzymen, direkt wirkt es als elementares Metall auf Zellwachstum, -differenzierung und -reparatur sowie auf Neurotransmitter und Gedächtnisleistung. Bei den humoralen Immunreaktionen z. B. ist es der Neurotransmitter Serotonin, der via Interleukine wirkt. Zur Synthese dieses Neurotransmitters dient Zink als Co-Faktor. Ein erniedrigter Serotoninspiegel im Plasma geht beinahe stets mit einem erniedrigten Zinkspiegel im Vollblut einher.

    Eisen ist zentraler Bestandteil des Haemoglobins, das Sauerstoff ins Gewebe transportiert. Das Gehirn braucht besonders viel Sauerstoff zum Funktionieren. Ein Mangel an Eisen kann sich demnach auch in Symptomen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und mangelnder Konzentrationsfähigkeit bemerkbar machen.

    Auch ein Chrommangel kann sich in Form von Symptomen wie Müdigkeit, Unruhe und Gereiztheit auf die Gehirnfunktionen auswirken. Chrom ist Bestandteil des Glukose-Toleranzfaktors, der dafür zuständig ist, daß Insulin an die Rezeptoren der Zellmembran optimal binden kann. Es aktiviert und verstärkt damit die Wirkung des Insulins und sorgt dafür, daß Glukose vom Organismus verwertet werden kann.

    Molybdän gilt als „Bindeglied“ zwischen den Mineralien Schwefel, Eisen und Kupfer. Es ist essentiell für Enzyme, die u. a. für ein Funktionieren unseren Nervensystems zuständig sind.

    So erfüllt jedes der genannten Vitamine und Spurenelemente seine Aufgabe, speziell auch im Gehirnstoffwechsel. Die Vitalstoffkombination, die für geistige Aktivität und Leistungsfähigkeit sorgt, wurde in Studien erfolgreich getestet. Sie ist unter dem Namen BRAINAKTIV erhältlich. Pro Tag wird eine Kapsel unzerkaut eingenommen.

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Augenarzt Ordination – Praxis DDr. med. univ. Kocmut

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